ALLGÄUER ZEITUNG AM 26.10.2009
…Ein klasse Geiger, ein klasse Pianist, ein klasse Streicherensemble, eine klasse Musikauswahl, ein klasse Programmheft, ein klasse Ambiente, ein klasse Publikum – alles in allem ein klasse Auftakt der Meisterkonzerte dieser Saison im Theater in Kempten (Tik), für den der bekannte Geiger Ingolf Turban mit seinem Streicherensemble ‚I Virtuosi di Paganini‘ sorgte…

KLASSIK.COM AM 24.10.2009
…Der zweite Teil des Konzerts bot mit Eugène Ysaÿes ‚Exil!‘ op. 25 – einem sehr selten gespielten ‚Poème symphonique‘ für Streichorchester ohne Bässe – zunächst dem Ensemble die Möglichkeit, seine Klangkultur und Gestaltungsfähigkeiten unter Beweis zu stellen. Im Anschluss daran entfaltete Turban mit Paganinis ‚Sonata sulla Preghiera del Mosè‘ und Pablo de Sarasates ‚Carmen-Fantasie‘ op. 25 erneut ein Feuerwerk an gestalterischem Können, das sich an den unterschiedlichsten Aufgabenstellungen entzündete. Mit der Zugabe, Paganinis zartem ‚Cantabilie‘ D-Dur, rückte er abschließend, ganz auf die melodische Erfindungskraft des Komponisten vertrauend, noch einmal den Aspekt des Gesangs in den Mittelpunkt. Für diesen außerordentlich gelungenen Abend gebührt zwar vor allem Turban und den ‚Vituosi‘ ein großes Lob; doch zugleich bleibt auch das Engagement der Veranstalter zu würdigen, die – der Konkurrenz mit dem Programm der Philharmonie Essen zum Trotz – immer wieder solche aufregende Interpreten nach Zollverein einladen….
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BONNER GENERALANZEIGER AM 23.10.2009
Ein Feuerwerk virtuoser Musik
Ingolf Turban und I Virtuosi di Paganini in der Rotunde auf dem Petersberg
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SAARBRÜCKER ZEITUNG AM 22. 06.2009
„Ingolf Turbans betörende, von feinem Vibrato unterstützte Gesanglichkeit auf seiner Violine und die virtuose Unbestechlichkeit von Jascha Nemtsov auf dem Klavier adelten auch das abschließende Konzert D-Dur für Klavier, Violine und Streichquartett des französischen Spätromantikers Ernest Chausson (1855-1899). Als sein wichtigstes, 1891 vollendetes Kammermusikwerk mag es auf den heutigen Hörer etwas überladen und schwülstig wirken. Immerhin animierte es das solistische Duo und das Vogler Quartett zu interpretatorischen Höhenflügen“.