Ingolf Turban feiert großen Erfolg
beim Festival Cultural de Mayo, Jalisco. Mexico 2008
mit Mendelssohn Violinkonzert
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AUGSBURGER ALLGEMEINE, 23. MAI 2008
(Konzert vom 19.05.08 in der Kongresshalle Augsburg, Alban Berg-Violinkonzert mit dem Philharmonischen Orchester Augsburg unter Rudolf Piehlmayer)
Himmlische Freuden „ (…)
Alban Bergs Totengedenken – obwohl gespickt mit grifftechnischen Höchstschwierigkeiten – ist nicht weniger als ein Virtuosenkonzert traditionellen Zuschnitts. Es spricht für die Vielseitigkeit des Paganini-Experten Ingolf Turban, dass er seinen Solopart, in bedingsloser Hingabe an Bergs Grundidee, als intimen Dialog mit dem von Rudolf Piehlmayer präzise geführten Orchesterpart auffasste (…)“

NEUE WESTFÄLISCHE, 14. APRIL 2008
(Konzert vom 11.04.08 in der Rudolf-Oetker-Halle, Louis Spohr, Konzert für zwei Violinen und Orchester mit Kolja Lessing, Bielefelder Philharmoniker, Peter Kuhn)
„(…) In Ingolf Turban und Kolja Lessing hatte es zwei ideale und kongeniale Interpreten: Traumhaft gleichgestimmt in der schlanken Tongebung voll Feinschliff und reinster Süße, im Zuspiel-Gestus und Musizieratem geigen sie, als wären sie eins. Sie berücken im schwärmerischen Melos und bestechen zwischen sprühender Schlennspiel-Bravour die Skalen rauf und runter und zigeunerisch angehauchtem Schluss Schluss-Rondo als wahre Edel-Virtuosen (…)“.

WESTFALENBLATT, 14. APRIL 2008
(Konzert vom 11.04.08 in der Rudolf-Oetker-Halle, Louis Spohr, Konzert für zwei Violinen und Orchester mit Kolja Lessing, Bielefelder Philharmoniker, Peter Kuhn)
(…) Einnehmend ausdrucksvoll und virtuos hat Spohr die Solistenparts gestaltet, die mit Ingolf Turban und Kolja Lessing erstklassig besetzt waren. Mit schwungvollem Gestus und betörendem Animato-Ton wurde die thematische Ausbreitung im Allegro zu einem atemberaubenden Erlebnis, derweil das Orchester in sensibler Klangbalance das pulsierende Fundament bildete. Mit Sentiment und dezenten Springbögen würzten die beiden Solisten die Kantilenen im Andante ehe sie im Schlussatz die motivischen Verästelungen mit lustvoller Impulsivität servierten, wobei das perfekte Zusammenspiel mit dem Orchester für sich einnahm (…)“.

DAS ORCHESTER, JANUAR 2008
(Paganini Konzerte 5 & 6)„(…)
Die Violinkonzerte erklingen so nicht als reine Virtuosenkonzerte, in denen der Solist seine technische Überlegenheit beweist. Sie werden auch zum musikalischen Genuss und lassen erahnen, was Paganinis Faszination ausmachte: Er setzte seine Technik ein, um die Ausdrucksmöglichkeiten seines Instrumentes zu erweitern. Ingolf Turban gelingt es, die technischen Anforderungen vergessen zu lassen. So schwierig diese Musik auch ist, sie klingt nicht „schwierig“, aber in höchstem Maß und im positiven Sinn stets unterhaltsam und spannend.(…)