INGOLF TURBAN – VIOLINE

©Juergen Christ

„Gruss-Unwort“ 2018

Liebe Humorlose/Innen, liebe Extremisten (bitte nachfolgend stets „/Innen“ innerlich ergänzen!), liebe Korrupte, liebe Staats-Ver-Führer vermeintlich freier und offensichtlich unfreier Länder, liebe Terroristen von rechts bis links, liebe Hirnbegrenzer und Stacheldrahtbauer, liebe Alternd Naive für Deutschland, liebe Herzlose, liebe Tierschänder und -Verwurstler, liebe Klimakiller, liebe Waffenlobbyisten, liebe Internetmanipulierer, liebe Vergewaltiger von Körper und Geist, liebe Mitläufer…

Das Jahr 2018 wird eine ungeahnte Herausforderung für Euch werden!
Ihr habt Euch zwar sorgsam vorbereitet auf die Erfolgverheißende Ego-Lackpflege, Ihr habt Euch und andere aus jeglichem Gleichgewicht geschoben, könnt das Wort Empathie nicht mal fehlerlos schreiben. Aber Ihr habt nicht mit der Kraft der Musik gerechnet und mit denen, die dahinterstehen: ungenierte, wiewohl geistvolle Individualisten! Musik ist nicht wie Petersilie am Tellerrand, sondern Grundnahrungsmittel, das nicht ungestraft wegzurationalisieren ist, sondern eine grundsätzliche Identifikationsgröße des Individuums wie der Gesellschaft verkörpert. Symptomatischerweise beschneiden Terrorregimes aller Couleurs gerade die Musik, denn diese stiftet deren größten Feind: Menschliche Stärke! Mit dieser Stärke darf man mutig und selbstbestimmt in die Welt gehen, klar Position zeigen gegen kriegerisches Grauen und Respektlosigkeit gegen Mensch und Tier, freien Geist behalten gegenüber einseitigem digitalen und kapitalistischen Wahn. Die wirksamsten Gegner all dieser Unmenschlichkeit und Destruktion heißen Liebe, Empathie und Bildung des Individuums. Dieses zu stärken sei weiterhin unsere Aufgabe, denn eines ist evident: Individualisten und Kulturträger werden gesellschaftlich mehr denn je dringend gebraucht zugunsten musischer Grundbedürfnisse und zugunsten eines ethisch vertretbaren und sensiblen Miteinanders!

Herzlichst – Ihr Ingolf Turban

Violinkonzert – Ersteinspielung

Théodore Dubois

Wirklich etwas Neues“ schreibt der erste Rezensent und fährt wie folgt fort: „Schon die Anfangstakte des etwa halbstündigen Violinkonzerts heben geheimnisvoll an und entwickeln sich dann zu einer veritablen Orchestereinleitung eigener Qualität. Dann setzt die Solovioline ein und beginnt ein Wechselspiel mit dem Orchester in bester romantischer Tradition, Töne, die man von dem sakralen Orgelkomponisten Dubois so nicht erwarten konnte. Der Solist kann glänzen, der Orchesterpart ist farbenreich, die Melodien sprudeln nur so und das Ohr erfreut sich neuer, bislang „unerhörter“ Klänge. Das ist Musik ohne Ecken und Kanten, die sofort in Herz und Gemüt geht – wenn man sie einlässt…“

Interview auf „Violin Channel – 20 Fragen….

Persönlich kommt von Durchklingen
Ein Interview das wir auf dieser Seite nicht vorenthalten wollen.Fahrrad
Ingolf Turban gab es am 19. Oktober 2015 dem Magazin VAN.
Er spricht über Musik und Musizieren in der Gegenwart.
Lesen Sie das gesamte Interview hier.

 

Amati einmal anders….

…das altehrwürdige Deutsche Streichtrio schlüpft neu…DS3_schluepft

 

 

 

 

 

 

 

 

‚Augen der Erde‘ – Uraufführung

Augen2IMG-20150528-WA001Am 24.04.2015 spielte Ingolf Turban die Uraufführung des Ihm gewidmeten Violinkonzertes „Augen der Erde“ von Enjott Schneider in Bad Reichenhall.
Im Mai 2015 spielte er das Konzert mit dem Deutschen-Symphonie-Orchester Berlin in Berlin auf CD ein.

Das nebenstehende Bild zeigt Ingolf Turban, Enjott Schneider und Andreas Meurer (Verlag Ries & Erler) während der Einspielung des Konzertes mit dem DSO Berlin.