INGOLF TURBAN – VIOLINE

Für die Katz?

Für Sie, ja, für Sie, liebe Musikinteressierte, habe ich mir endlich mal wieder einen Ruck gegeben und diese homepage überarbeitet.katz_1
Nicht für die Katz. Eher mit der Katz. Schaut sie mir doch bei ziemlich allem zu, was ich arbeite und gibt mir deutlich zu erkennen, wann es offensichtlich genug ist. Sonst würden meine Texte viel zu lang. So aber nicht. Dank der Katz. Aber das ist ein anderes Thema…
Für Sie also gibt es in 2016 wiederum eine Vielfalt der Daten von mir. Konzerte von Berg, Brahms, Sibelius, Paganini u.a. werden mich beflügeln und schier unendliches weiteres Repertoire von vorgestern bis heute. Mit über fünfzig immer wieder Neues zu lernen ist mir Ansporn und gewiss nicht für die Katz. Denn gerade technische Finessen lerne ich von der Katz. Man muss sie nur genau genug beobachten. Damit die eigenen Bewegungen noch geschmeidiger werden. Aber das ist ein anderes Thema… Auch meine „Virtuosi di Paganini“ leben wieder auf in diesem Jahr, mit ganz neuem Programm. Wenn Sie zu meinen Konzerten kommen wollen, liebe Musikinteressierte, freut es mich natürlich. Wenn Sie nicht kommen wollen, dann springt womöglich mehr Zeit für Ihre Katz dabei heraus, und dagegen kann ich nun wirklich nicht sein. Wer zu Tieren gut ist, ist potenziell auch zu Menschen gut. Den Umkehrschluss lesen wir bei Tolstoi, der Schlachthäuser mit Schlachtfeldern in Beziehung setzt. So hart wie treffend, finde ich. Aber das ist ein anderes Thema…
Weiterhin finden auch wieder meine Kurse statt. Der Zulauf ist enorm und es klänge eitel es so frei heraus zu sagen, sähe ich mich dabei im Zentrum der Geschehnisse. Aber es läuft anders ab. Ohne Katz. Für manche fast überraschend. Erstmals erzähle ich darüber etwas öffentlich in meinem Artikel „Auftreten unter Druck“ hier in dieser homepage. Aber das ist ein anderes Thema…
Vielleicht spreche ich aber auch zu Musikinteressierten, die weder in meine Konzerte kommen wollen noch zu meinen Kursen. Für dies ganz besonders wählerische Klientel habe ich über vierzig Tonträger eingespielt, der jüngste ist gerade zu Weihnachten 2015 erschienen und hat u.a. ein zauberhaftes neues und mir gewidmetes Violinkonzert mit dem Titel „Augen der Erde“ zum Inhalt. Fast so schön wie Katzenaugen. Aber das ist ein anderes Thema…
Sollten Sie Katzen nicht so mögen, liebe Musikinteressierte, sondern eher Hunde, integriere ich Sie dennoch gerne in meine generellen Überlegungen und betreibe keine Parteipolitik. Sonst ginge es ja gegen die Katz. Das ewige und mir so peinliche „dafür“ oder „dagegen“ in unserer Weltpolitik hat ja schon manch klugen Kompromiß vereitelt, der menschlicher geworden wäre als die sture Affirmation parteipolitischer Eitelkeit. Aber das ist ein anderes Thema…Über die Geigerei möchte ich an dieser Stelle, Sie merken es schon, nicht viel reden. Ich möchte zu Ihnen singen. Mit Geige.
Darum mache ich mir ja die ganze Mühe. Oft erst nachts finde ich Zeit zum eigenen Üben. Überhaupt nicht für die Katz! Die hört zwar absolut, aber absolut ungern Geige. Dann bin ich eben allein. Und ein wenig vielleicht mit dem All eins. Katz sei Dank!

Persönlich kommt von Durchklingen
Ein Interview das wir auf dieser Seite nicht vorenthalten wollen.Fahrrad
Ingolf Turban gab es am 19. Oktober 2015 dem Magazin VAN.
Er spricht über Musik und Musizieren in der Gegenwart.
Lesen Sie das gesamte Interview hier.

 

Amati einmal anders….

…das altehrwürdige Deutsche Streichtrio schlüpft neu…DS3_schluepft

 

 

 

 

 

 

 

 

‚Augen der Erde‘ – Uraufführung

Augen2IMG-20150528-WA001Am 24.04.2015 spielte Ingolf Turban die Uraufführung des Ihm gewidmeten Violinkonzertes „Augen der Erde“ von Enjott Schneider in Bad Reichenhall.
Im Mai 2015 spielte er das Konzert mit dem Deutschen-Symphonie-Orchester Berlin in Berlin auf CD ein.

Das nebenstehende Bild zeigt Ingolf Turban, Enjott Schneider und Andreas Meurer (Verlag Ries & Erler) während der Einspielung des Konzertes mit dem DSO Berlin.